Die neue Performance-Variante richtet sich an rechenintensive Anwendungen, komplexe Systemlandschaften und hohe Zugriffszahlen. Mehr Kerne bedeuten hier vor allem bessere Performance bei parallelen Prozessen, APIs, Microservices oder umfangreichen Datenbankabfragen.
Warum erfolgt diese Änderung?
Die Anforderungen an Serverinfrastrukturen haben sich in den letzten Jahren deutlich verändert. Moderne Anwendungen stellen heute höhere Ansprüche an:
- Parallelisierung und Multicore-Performance
- Arbeitsspeicher für Caching, Datenbanken und Container
- Schnellen NVMe-Storage für I/O-intensive Workloads
- Zukunftssicherheit für Wachstum und neue Software-Stacks
Gleichzeitig beobachten wir, dass viele Kunden ihre Systeme langfristig betreiben und erwarten, dass ihre Server auch in zwei oder drei Jahren noch leistungsfähig sind.
Mit der neuen Modellgeneration verfolgen wir daher drei klare Ziele:
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Langfristige Nutzbarkeit Ihrer Server
Die erhöhte Basisausstattung sorgt dafür, dass auch zukünftige Software-Versionen, Frameworks und Sicherheitsmechanismen performant betrieben werden können.
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Bessere Performance ohne Mehrkosten
Durch optimierte Hardware, effizientere Virtualisierung und moderne Plattformarchitekturen sind wir in der Lage, deutlich mehr Ressourcen bereitzustellen, ohne die Preise anzuheben.
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Vereinfachte Skalierungsentscheidungen
Größere Leistungssprünge innerhalb einer Klasse reduzieren die Notwendigkeit häufiger Tarifwechsel und schaffen mehr Planungssicherheit.
Bestehende und neue Kunden profitieren gleichermaßen von der neuen Modellstruktur. Wenn Sie Fragen zu den neuen Modellen haben oder eine individuelle Empfehlung wünschen, steht Ihnen unser Team jederzeit gerne zur Verfügung.